"Als Mensch wirst du kaum noch wahrgenommen"

25.01.2019

Im März 2017 ist Michael Köllner Cheftrainer beim 1. FC Nürnberg geworden, hat den Club daraufhin vor dem Absturz in die 3. Liga bewahrt und stieg eine Saison später mit dem FCN in die Bundesliga auf. Dort kämpft Köllner mit den Franken aktuell um den Klassenerhalt. Im Interview mit SPOX und Goal spricht der 49-Jährige über mangelnde Eigenverantwortung auf Spielerseite, die Eigenheiten des Mikrokosmos von Profifußballern, fehlende Persönlichkeiten in der Ausbildung des Nachwuchses, Internet-Polemiken und seine Zukunft als Club-Trainer.

Herr Köllner, dass Sie eine für einen Bundesligatrainer ungewöhnliche Vita mitbringen, ist mittlerweile bekannt: Sie sind in einem kleinen Dorf in der Oberpfalz aufgewachsen, waren als Kind in einem Klosterinternat und haben bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Zahnarzthelfer als einziger Mann unter 300 Frauen gemacht. Gibt es etwas aus diesem Früher, das Sie in der heutigen Zeit vermissen?

Michael Köllner: Natürlich. Damals haben wir auf eine komplett andere Art gelebt. Früher ist man maximal 15 Kilometer irgendwohin gefahren. Alles, was in mehr als 50 Kilometern Entfernung lag, war in der Wahrnehmung eine wohlüberlegte Weltreise. Da es kein Handy gab, haben das eigene Umfeld und das gegenseitige Miteinander zudem in einem sehr engen Umkreis stattgefunden und nicht wie heute teils über Kontinente hinweg. Diese Entwicklung kann man für oberflächlich, anonym und unpersönlich halten, sie kann aber durchaus auch Vorteile bergen - wie vieles bleibt es letztlich eine Frage der Wahrnehmung.

Wie gehen Sie für sich damit um, dass sich die Welt im Vergleich zu den ersten 25 Jahren Ihres Lebens so verändert hat?

Köllner: Ich trauere der Zeit nicht hinterher, dafür bin ich nicht der Typ. Ich erinnere mich aber häufig daran und nehme sie als Korrektiv. Nach dem Motto: Jetzt lege doch das verdammte Handy mal weg und versuche, Kontakt mit dir nahestehenden Personen zu pflegen - so wie es eben früher auch war. Für mich ist das der Fokus auf das Wesentliche, der heutzutage zunehmend schwerer fällt. Man muss wissen, wo man Grenzen zieht, damit die eigene Lebensqualität nicht darunter leidet.

Bei welchen Dingen kommt dann Wehmut bei Ihnen auf?

Köllner: Das passiert nur punktuell. Ich war zum Beispiel über Weihnachten bei meinen Eltern in unserem Dorf Fuchsmühl und habe mich wie jedes Weihnachten mit ein paar Freunden von früher getroffen. Da habe ich schon deutlich gemerkt, wie mein eigenes Früher sich von meinem Heute unterscheidet. Ich konnte mich ausleben, wurde nicht fotografiert und alles lief ohne großartige Öffentlichkeit ab. Vieles davon ist heute einfach anders.

Sie haben als Kind viel Zeit bei Ihrer Tante verbracht, die eine Metzgerei mit Gasthof besaß und bei der auch Ihre Eltern mithalfen. Dort trafen Sie auf die unterschiedlichsten Menschen und haben sich mit Ihnen ausgetauscht. Teilen Sie diese Erfahrungen auch mit Ihren Spielern?

Köllner: Im Wirtshaus konnte ich gut beobachten und Fragen stellen, doch viel wichtiger: Wir hatten zwischenmenschliche Kontakte. Und genau die sollen meine Spieler auch forcieren, das versuche ich ihnen beizubringen. Ich vermittle tatsächlich vieles über meine eigene Lebenserfahrung, quasi aus dem Früher heraus für das Heute. Jeder wird das auf seine Weise aufnehmen, doch grundsätzlich gilt: Je mehr man auf seinem Lebensweg mitbekommt, desto besser kann man für sich selektieren, abwägen und entscheiden.

Sie sind mit Ihren Spielern schon auf Friedhöfe gegangen, haben Pfarrer zu ihnen sprechen lassen oder geben ihnen Bücher mit. Ist das nicht auch ein schmaler Grat, weil Sie befürchten müssen, dass die Spieler Sie nicht ernst nehmen?

Köllner: Es ist immer ein Prozess und eine Frage der Einschätzung von Situationen. Was ist möglich, was wird wohl nicht funktionieren? Manchmal unternehme ich wochenlang nichts in dieser Hinsicht, dann wiederum könnte ich den ganzen Tag mit solchen Inhalten füllen. Grundsätzlich glaube ich, dass der Spieler diese Art Input im unmittelbaren Umfeld der Mannschaft nachhaltiger aufnimmt, als wenn er ihn außerhalb des Fußballs, also letztlich in seinem eigenen Privatleben, bekommen würde. Bei mir gibt es daher auch nicht den einen klassischen Teambuilding-Abend und das war's dann. Ich finde, dass man gegenüber einer Fußballmannschaft viele Botschaften über Filme oder eine vorgelesene Geschichte transportieren kann.

Sie haben den Großteil Ihrer Karriere keine Profis, sondern Jugendliche trainiert. Ist das für Sie ein großer Unterschied?

Köllner: Nein. Der größte Unterschied liegt darin, dass man im Profibereich häufiger trainiert und öffentlich anders wahrgenommen wird. Am Ende muss man im Umgang mit der Öffentlichkeit und seiner Mannschaft jeweils ehrlich sein, denn es handelt sich bei allen Teammitgliedern um Menschen, die ihr eigenes Leben führen - und das soll lebenswert sein. Ganz egal, ob einer besser kicken kann oder einer neben dem Fußball noch einem Beruf nachgeht. Das ist schon immer mein Anspruch gewesen: Die Spieler sollen später über mich sagen, dass neben dem fußballerischen Aspekt vor allem die Art und Weise, wie wir zusammengearbeitet und -gelebt haben, fruchtbar für sie war und sie daraus etwas für sich mitnehmen konnten.

Sie haben einmal gesagt, dass Sie bei Gesprächen mit potentiellen Neuzugängen auch schauen, ob sie ein reines Herz haben.

Köllner: Genau. Denn es ist Gift für einen Menschen, wenn sein Herz nicht mehr entscheidet. Das ist für mich ein grundsätzliches und weltweites Problem. Früher ist viel mehr aus dem Herzen heraus entschieden worden, heute gehen die meisten viel rationaler vor. Wenn ich bei meinen Spielern bewirke, dass sie häufiger auf ihr Herz hören, dann können sie aus unserer gemeinsamen Zeit etwas Wichtiges mitnehmen. Denn allein durch Geld, große Häuser und schnelle Autos erzielt man keine Lebensqualität. Wenn du aber auf dein Herz hörst, hast du ein erfüllendes Leben. Und das definiert sich dann eben nicht darüber, ob man ein Spiel 1:0 gewinnt oder in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert.

Inwiefern ist es bei der heutigen Spielergeneration eine Herkulesaufgabe, sie bei diesen empathischen Themen auch wirklich zu erreichen? Es heißt ja oft, Profifußballer seien uneigenständig und leben in einer Parallelwelt.

Köllner: Dem Fußball sind Mitbestimmung und Eigenverantwortung auf Spielerseite ein Stück weit verloren gegangen. Jeden Tag wird einem Spieler minutiös gesagt, was er wann und wo tun soll. Teilweise muss man sich die Fußballwelt aber auch so gestalten, um sich selbst darin schützen.

Köllner: Es ist nicht nur so, dass die Öffentlichkeit eine andere ist, es wird auch von viel mehr Menschen viel schneller über einen geurteilt. Wenn wir zum Beispiel in Dortmund 0:7 verlieren, schauen einen die Leute am Flughafen schief an, reduzieren dich damit auf dieses Ergebnis und deine Rolle im Profifußball. Als Mensch hingegen wirst du kaum noch wahrgenommen. 'Guck mal, die Versager, 0:7 verlieren und jetzt auch noch gemütlich nach Hause fliegen' - das wird nicht nur so geäußert, sondern man fühlt sich durch die Art, wie die Menschen dann mit dir umgehen, schlichtweg erniedrigt. Man wird im Profisport einerseits sehr erhöht, andererseits sofort fallengelassen. Es gibt dazwischen kaum Grauzonen. Ich kenne keinen anderen Beruf, bei dem das so extrem ausgeprägt ist. Daher ist es logisch wie nachvollziehbar, dass sich viele Protagonisten als Konsequenz daraus in ihren eigenen Mikrokosmos zurückziehen.

Weil niemand dieses Leben nachempfinden kann?

Köllner: So ist es. Es versteht dich nahezu keiner. Selbst meine Eltern und Freunde können mein Leben kaum noch nachvollziehen. Das merke ich deutlich, wenn wir beispielsweise ein Spiel verloren haben. Dann ernte ich immer viel Mitleid, aber das brauche ich gar nicht, denn das bringt uns in dem Moment einfach nicht weiter. Auf das Thema Sieg oder Niederlage haben wir einen ganz anderen Blick, denn für uns geht es darum, Fehler abzustellen und uns stetig zu verbessern. So kommt es, dass teilweise nicht einmal unser eigenes Umfeld nachempfinden kann, wie es uns in unserem Innersten geht. Uns öffentliche Personen hingegen eint unsere Wahrnehmung. Daher ist es auch tendenziell einfacher, aus dieser Gemengelage heraus eine Gemeinschaft zu bilden.

Ein anderer Vorwurf: In der Ausbildung zum Profifußballer wird zu sehr der Aspekt vernachlässigt, auch den Menschen hinter dem Spieler auszubilden und ihn auf das Leben vorzubereiten.

Köllner: Das ist ein Widerspruch, den der Jugendleistungsfußball momentan erlebt. Man hat die Trainingshäufigkeit hochgefahren. Jugend-Bundesligateams trainieren mittlerweile nahezu täglich, es wird alles professionalisiert. Viele Vereine können sich jedoch in den Altersklassen bis zur Pubertät keine Trainer leisten, die über ausreichend Lebenserfahrung verfügen. Die meisten der dort eingesetzten Trainer sind selbst im Begriff, eine Karriere zu starten und damit beruflich pubertär. Wie sollen sie Heranwachsenden dabei behilflich sein, über den Tellerrand hinauszublicken?

Heißt das: Wenn man Persönlichkeiten entwickeln möchte, sollte man selbst eine sein?

Köllner: Ja. Das ist nicht zwingend eine Frage des Alters, sondern hat vor allem mit Lebenserfahrung zu tun. Es gibt viele Trainer, die sich bemühen, die fachlich gut sind oder über eine hohe empathische Fähigkeit verfügen. Natürlich kann auch ein 28-jähriger Trainer schon eine starke Persönlichkeit haben. Doch das ist eher die Ausnahme. Man sollte vom Regelfall ausgehen.

Wie sieht der für jemanden wie Sie aus, der zuletzt in Nürnberg das Nachwuchsleistungszentrum leitete?

Köllner: Es ist schwierig, einen Trainer zu finden, der eine U12 oder U13 übernimmt. Denn das wird in vielen Fällen eben nicht derjenige sein, der zwischen 45 und 60 Jahren alt ist, über eine solide Trainer-Ausbildung verfügt und in seinem beruflichen wie familiären Leben bereits die eine oder andere Herausforderung erfolgreich gemeistert hat und in diesen Bereichen bereits etwas erreicht hat. Wenn aber gerade diese Komponenten fehlen, dann mangelt es häufig auch an der Fähigkeit, Inhalte weitergeben zu können. Durch die immer stärker vorangetriebene Professionalisierung des Unterbaus bricht uns somit ein Klientel weg, das früher neben dem eigenen Beruf noch eine Jugendmannschaft übernommen und dort sozialkompetent auf die Spieler eingewirkt hat.

Wie sähe also Ihre Lösung dieses Problems aus?

Köllner: Es gibt keine Lösung, irgendein Opfer muss man immer bringen. Fußballerisch führen wir die Spieler heute auf ein viel höheres Niveau als noch vor 15 Jahren. Das ist ein Quantensprung, doch der bringt eben auch mit sich, dass der Mensch im Fußballer zurückstecken muss, so dass das Menschliche im Fußball ein Stück weit verloren geht. Und das werden wir wohl nicht mehr grundlegend ändern können.

Das wäre schade, andererseits kann der Fußball nicht originär dafür verantwortlich sein, die Persönlichkeit eines Heranwachsenden herauszubilden.

Köllner: Korrekt. Das ist meiner Ansicht nach ganz klar eine familiäre Sache. Man hat einen Vater, eine Mutter, eventuell Geschwister und Großeltern. Deren Einflüsse sollten einen Menschen viel stärker entwickeln als das, was man dann noch aus dem Fußballverein mitnehmen kann. Doch, und da sind wir wieder beim Anfang des Gesprächs, das Lebensumfeld der heutigen Kinder und Jugendlichen hat sich im Vergleich zu dem vor 30 Jahren gewaltig verschoben. Wie viele Familien es heute gibt, bei denen beide Elternteile einer Arbeit nachgehen oder nachgehen müssen! Gerade die Bereiche Familie und Schule stoßen mittlerweile an ihre Grenzen. Man darf daher nicht den Anspruch an den Fußball haben, dass er gleichzeitig super Spieler und charakterlich einwandfreie, integre Menschen hervorbringt.

Ein Einfluss für Sie sind unter anderem Ihre engen Freunde. Diese hatten Ihnen im Sommer nach dem Aufstieg geraten, auf dem Höhepunkt aufzuhören. Nun steckt der Club im Abstiegskampf und Kritik an Ihnen ist lauter geworden. Hatten Ihre Freunde also Recht?

Köllner: Nein. Ich definiere mich ja nicht darüber, ob die Fans 'Köllner raus!' rufen. Mir geht es im Wesentlichen um zwei Dinge: Wie mein Arbeitgeber meine Arbeit bewertet und wie die Mannschaft die Dinge annimmt. Natürlich ist es nicht schön, in der Tabelle unten und dadurch in der Kritik zu stehen. Das sind unangenehme Störfaktoren, doch zugleich normale Erscheinungen des Lebens. Die gehören einfach dazu und im Idealfall meistert man sie. Zumindest muss man damit umgehen.

Sie haben in Ihrer Zeit als Cheftrainer den FCN vor dem Abstieg in die 3. Liga bewahrt und ihn dann in die Bundesliga geführt. Nun jedoch sagen viele, man müsse alle Register ziehen, um eine realistische Aussicht auf den Klassenerhalt zu haben. Geraten Ihnen Ihre Verdienste zu schnell in Vergessenheit?

Köllner: Sie werden nicht vergessen, zudem es ja auch nicht nur meine Verdienste waren. Daran hatten sehr viele Menschen einen Anteil. Daher glaube ich, dass die öffentliche Wahrnehmung eine andere ist. Angesichts der Menschen, die auf Social Media Stimmung machen, ist die entscheidende Frage für mich: Ist das wirklich repräsentativ und was sagt mir dabei mein eigenes Gefühl? Wenn ich spüre, dass die grundsätzliche Stimmung bei den 50.000 Anhängern in unseren 750 organisierten Fanclubs kippt, dann kann ich mir Gedanken machen.

Machen Sie sich momentan Gedanken?

Köllner: Nein. Es ist manchmal nur schade, wie undifferenziert sich sogar einige Medien auf die Internet-Polemiken stürzen und glauben, diese seien ausnahmslos die öffentliche Meinung. Ich erfahre in meinem Alltag aber auch ganz andere Reaktionen. Natürlich hinterfrage ich mich entgegen anders lautender Überlieferungen auch durchaus selbstkritisch. Dass aktuell nicht jeder 'Weiter so, Köllner!' schreit, ist mir klar. Mir geht es um eine realistische Einschätzung. Vor allem von denjenigen, die nah an der Mannschaft sind - und da gehören gewisse Teile der Fans auch dazu. Die Qualität unserer Spieler reicht eben nicht für Platz sechs und es hat seinen Grund, dass viele von ihnen zuvor noch kein Bundesligaspiel gemacht haben. Es wird aber kein Mensch als fertiger Bundesligaspieler auf die Welt kommen und es kann im Leben nicht immer jeder jubeln. Es macht doch den Reiz des Sports aus, dass es Gewinner und Verlierer gibt. Das sind Momentaufnahmen. Diese bedeuten allerdings nicht, dass sich das Blatt nicht wieder wenden kann.

Mittlerweile scheint die Öffentlichkeit aber nach solchen Schwarz-Weiß-Kriterien zu verlangen.

Köllner: Natürlich. Das sind gesamtgesellschaftliche Entwicklungen, aber davon lasse ich mich nicht treiben. Ich würde auch niemals versuchen, gekünstelt irgendwie anders herüberkommen zu wollen, nur um besser dazustehen. Ich weiß, was ich als Trainer zu tun habe und ich weiß auch, dass unsere sportliche Aufgabe schwer ist. Ich habe aber nach wie vor ein großes Vertrauen in meine Mannschaft - und das hat sich seit dem vergangenen Sommer nicht verändert. Die Spieler sind nicht schlechter geworden, im Gegenteil. Wir müssen jetzt aber sicherlich ein paar Mechanismen verändern, um die Mannschaft besser auszubalancieren.

Sportvorstand Andreas Bornemann hat Ihnen eine Jobgarantie ausgestellt. Glauben Sie, dass letztlich dennoch die üblichen Mechanismen greifen werden, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen - auch in der Hoffnung, im nächsten Jahr weiterhin in der wirtschaftlich viel lukrativeren Bundesliga zu spielen?

Köllner: Das kann ich Ihnen nicht definitiv sagen. Aber kann man sich denn ausschließlich in der Bundesliga wirtschaftlich derart komplett verändern? Oder müsste man nicht im Umkehrschluss perspektivisch schon im ersten Jahr in die Mannschaft investieren, um auch in einem möglichen zweiten Jahr den Klassenerhalt zu schaffen? Sprich: Könnte diese Mannschaft, sollte sie in Jahr eins den Klassenerhalt schaffen, ihn auch in Jahr zwei schaffen - oder muss ich stattdessen frühzeitig einen wie auch immer gearteten Umbruch einleiten? Wer kurzfristig nur auf die wirtschaftlichen Komponenten schaut, um sportlich zu überleben, wird es schwer haben, langfristig Kontinuität zu erreichen.

Im Sommer sagten Sie, dass Sie nicht vom Hof gejagt werden wollen. Ist die Möglichkeit größer, dass Sie von sich aus hinschmeißen, als dass Sie zu lange auf Ihrem Stuhl kleben?

Köllner: Ich kann nicht für den Verein sprechen. Wenn ich eines Tages denken sollte, ich bin mit meinem Latein am Ende, dann werde ich die Konsequenzen daraus ziehen. Es wird alles so kommen, wie es kommen soll. Ich vertrete folgende These aus voller Überzeugung: Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Quelle: spox.com
25. Januar 2019
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