„Ich versuche, mir treu zu bleiben“

24.11.2018

Michael Köllner führte den 1. FC Nürnberg in die erste Liga. Und hat auf Volksfesten gelernt, worauf es ankommt: Gut anschnallen und rein ins Getümmel. Ein Gespräch über das Volksfest Bundesliga.

Michael Köllner, sind Sie ein Mann des Volkes?
Es kommt darauf an, wie man das definiert.

Die meisten Club-Fans sind schon mal begeistert davon, dass Sie breitestes Oberpfälzisch sprechen.
Ich versuche, mir treu zu bleiben und mein Leben als Bundesligatrainer genauso zu gestalten, wie ich das vorher schon getan habe. Dazu gehört auch, dass ich immer schon Dialekt gesprochen habe. Zudem empfinde ich Dialekt als etwas sehr Schönes und als ein unverwechselbares Zeichen für Heimat, Kultur und Wurzeln.

Franken halten Oberpfälzer allerdings auch für ziemliche Hinterwäldler. Ist das ungerecht?
Ich kann alle beruhigen: Die Oberpfalz hat nicht nur einen Stromanschluss, es gibt inzwischen sogar Internet. Städter verstehen nicht, dass Dörfer eine beachtliche Autonomie haben. Natürlich gibt es dort weniger Geschäfte, aber wenn etwas kaputt ist, geht man zu dem Nachbarn, der das reparieren kann. Im Dorf kennt jeder jeden, dadurch ergibt sich eine ganz andere Struktur, und die kann durchaus mithalten. 

Waren Sie immer schon von Volksfesten begeistert, wie Sie es heute sind?
Ich gehe nicht jeden Tag auf ein Volksfest, aber ich werbe deshalb gerne dafür, weil ich das Gefühl habe, dass gerade ein bayerisches Kulturgut ausstirbt. Inzwischen hat die Zahl der Volksfeste nämlich deutlich abgenommen, weil der Aufwand zu groß und das Organisatorische zu kompliziert geworden ist. Aber wer wie ich auf dem Dorf aufgewachsen ist, kennt die Bedeutung dieser Feste. Wenn der Schützenverein, der Fußballklub oder die Freiwillige Feuerwehr gefeiert haben, ist der Ort zusammengekommen, und als Kind habe ich das genossen. Ich bin zu einem guten Teil im Gasthaus meiner Tante aufgewachsen, wo vom Tanz mit Kapelle bis zum Aufstellen des Maibaums viel gefeiert wurde. Damals hat es übrigens für die 1500 Einwohner in Fuchsmühl fünf Wirtshäuser gegeben, das ist eigentlich unglaublich.

»Ich stoße nur aus Höflichkeit an. Ich trinke kein Bier.«

Vielleicht wurde einfach zu viel getrunken.
Oder man ist lieber unter die Leute gegangen. Ich glaube, das geht heute verloren, weil jeder sein Leben für sich lebt. Früher gab es mehr Miteinander, größere Rücksichtnahme untereinander, und Konflikte sind offen gelebt und schneller aus der Welt geschafft worden.

Inwiefern können Sie Ihre Begeisterung für Volksvergnügen aller Art weiter pflegen, seit Sie Cheftrainer des 1. FC Nürnberg und damit eine öffentliche Figur sind?
Ich mach’s einfach! Nürnberg hat diesbezüglich eine sehr ausgeprägte Tradition mit einer Frühjahrs- und Herbstkirmes, einem Altstadtfest, dem Christkindlesmarkt und dem »Stadtstrand«, der fast 80 Tage dauert. Inzwischen werde ich bei solchen Gelegenheiten zum Leidwesen meiner Frau zwar von vielen Leuten erkannt, die mit mir über den Club reden wollen oder ein Foto machen möchten, aber so ist es eben. 

Am Abend vor dem ersten Saisonspiel bei Hertha sind Sie zu einem Treffen von Berliner Club-Fans gegangen. Warum haben Sie das gemacht?
Das hat sich ergeben. Einer der Aufsichtsräte hat mir davon erzählt, und dann bin ich spontan mitgefahren. Ich finde ich es überragend, welche Anziehungskraft dieser Verein in allen Teilen Deutschlands hat – auch in Berlin. Also bin ich da mit dem Taxi hin, habe auf ein Bier angestoßen, ein paar Gespräche geführt, Fotos gemacht und konnte unseren Fans mit wenig Aufwand eine große Freude bereiten.

Stimmt: Die Flasche, aus der Sie getrunken haben, wird seither als Reliquie ausgestellt.
Dann kann ich die zweite Hälfte des Bieres trinken, wenn ich das nächste Mal da bin. 

Haben Sie nicht ausgetrunken?
Nein, ich bin kein Biertrinker. Ich stoße bei solchen Gelegenheiten nur aus Höflichkeit an. Bei uns zu Hause gibt es überhaupt keinen Alkohol – auch nicht für meine Frau. 

Sie lachen, und wenn Besuch kommt?
Wir gehen zwar gerne unter die Leute, dafür haben wir fast nie Besuch. Unser Haus ist so was wie unsere Bastion. Dass wir so viel weggehen, liegt übrigens auch daran, dass meine Frau nicht kochen kann oder will. Also würden wir sonst verhungern.

Sie selber kochen nicht?
Ich habe noch nie einen Kochtopf in der Hand gehalten, wie ich noch nie ein Bügeleisen oder eine Waschmaschine eingeschaltet habe. 

Kann es sein, dass Sie ein sehr traditionelles Männerbild haben?
Ja, kann schon sein. Aber da sind wir wieder bei Definitionen: Was ist ein traditionelles Männerbild?

Sie sind als einziger Bundesligatrainer bei Facebook aktiv und haben auch eine eigene Website, betreiben Sie das selbst?
Ja. Mein großer Sohn hilft mir zwar, aber die Posts kommen von mir. 

Haben Sie das Bedürfnis, sich zu erklären, oder warum machen Sie das?
Vor meiner Zeit als Profitrainer ging es darum, die Bücher über meine eigene Website zu verkaufen, die ich geschrieben habe. Inzwischen hat sich das verselbständigt, aber solange es mich nicht stört, mache ich weiter. Denn auch damit kann man Nähe zu unseren großartigen Fans schaffen. 

»Wenn früher jemand aus Koblenz kam war das so, wie wenn einer heute aus Peru kommt«

Lesen Sie deren Kommentare?
Ich schaue, wenn ich Zeit habe, und quäle mich nach Niederlagen schon mal durch die negativen Kommentare. Aber selbst wenn ich mir nicht jeden einzelnen Post zu Herzen nehme – oder es zumindest versuche –, bekomme ich dadurch schon ein sehr gutes Meinungsbild der Fans vermittelt.

Waren sie als Kind eigentlich selber Club-Fan?
Bei uns in der Gaststätte gab es zwei große Lager: Bayern und Nürnberg. Die eine Hälfte hatte Bayern-Gläser, die andere ihre FCN-Gläser. Weil ich ab und zu Bier eingeschenkt habe, musste ich wissen: Jetzt kommt der Egon, der hat ein Club-Glas. Und der Sepp hat einen Bayern-Krug. Daher weiß ich auch, wie fanatisch manche Leute sind, die tagelang nicht ansprechbar waren, wenn ihre Mannschaft verloren hatte. So ein Fan war ich sicher nicht. Aber mein erster Stadionbesuch war tatsächlich in Nürnberg, wir sind mit der Jugendmannschaft im Bus hingefahren.

Als Sie beim 1. FC Nürnberg Cheftrainer wurden, beschäftigten Sie sich mit dessen Geschichte, indem Sie Bücher über die Vereinsgeschichte gelesen haben und zum Stammtisch der 68er-Meistermannschaft gegangen sind. Was haben Sie dabei gelernt?
Da ich aus der Nähe Nürnbergs komme und während meiner Zeit beim DFB viel mit dem 1. FC Nürnberg zu tun hatte, wusste ich schon vorher viel darüber. Dass die große Tradition des Clubs sich über Personen vermittelt, ist mir noch klarer geworden. Viele 68er sind hier in der Gegend zur Welt gekommen, haben beim 1. FC Nürnberg angefangen, Fußball zu spielen, sind Profis und schließlich Meister geworden. Und am nächsten Tag hat man sie beim Bäcker getroffen, wo sie die Semmeln gekauft haben. Ich wollte hier auch nicht arbeiten, ohne Franz Brungs oder Fritz Popp zu kennen. Als Cheftrainer versteht man die Identität eines Vereins besser, wenn man seine Geschichte kennt. 

Was davon kann man auf die heutige Zeit übertragen, in der Ihre Spieler aus Japan, Kamerun oder Brasilien kommen?
Der Radius ist heute größer, aber die Situation ähnlich. Dieter Nüssing ist in den sechziger Jahren aus Koblenz gekommen, das war so, wie wenn heute einer aus Peru kommt. Früher – damit meine ich meine Kindheit vor rund 40 Jahren – war die Mobilität eine andere. Busfahrten nach Italien waren für mich das Highlight schlechthin. Weil mein Vater Lokführer war, sind wir auch mal nach Jugoslawien gefahren. Wenn ich als Jugendlicher nach München zum Oktoberfest und anschließend ins Olympiastadion gegangen bin, konnte ich vorher tagelang vor Aufregung nicht schlafen. Ob aber damals ein Spieler aus Koblenz kam oder heute von einem anderen Kontinent kommt: Der Verein muss dafür sorgen, dass er sich wohl fühlt. Und der Spieler muss begreifen, wo er spielt.

Angeblich unternehmen Ihre Spieler viel miteinander.
Ja, das stimmt. Das ist ein Prozess, den man als Trainer anstoßen und aktiv steuern muss. Wichtig ist dabei, dass sich keine Gruppen bilden, die unter sich bleiben. Aber bei uns mischt sich das sehr gut. Manche Dinge ändern sich nicht: Früher ist man losgezogen und hat einen getrunken, das ist heute auch noch so. Es geht gar nicht um den Alkohol, sondern um die Geselligkeit, die Miteinander und Kommunikation forciert. Dies ist weiterhin wichtig im Profifußball, so schwer das manchmal zu realisieren scheint.

Sie waren Schüler in einem katholischen Internat, in der Vorbereitung zu dieser Saison sind Sie mit Ihren Spielern über einen Friedhof gegangen und haben anschließend einen Pfarrer sprechen lassen. Was wollten Sie damit erreichen?
Ich war als Jugendlicher bei der Bergwacht und hatte dort etliche wesentlich ältere Leute um mich. Mit denen habe ich abends in der Hütte zusammengesessen und konnte viele Fragen loswerden, die ich ans Leben hatte. An einem Stammtisch zu sitzen war ähnlich. Oder ich habe mich mit Leuten von der Kirche besprochen. Meine Spieler müssen hohe Anforderungen erfüllen und mit Anfang zwanzig auf Knopfdruck vor 50 000 Zuschauern funktionieren. Dennoch sind sie nicht nur Fußballer, sondern auch Menschen, die ähnliche Fragen haben wie ich damals. Bei Gelegenheiten wie auf dem Friedhof oder mit dem Pfarrer erweitern wir vielleicht ihren Horizont.

Halten Ihre Spieler Sie deshalb für kauzig?
Das müssen Sie die Spieler fragen. Aber ich bin nicht esoterisch drauf oder laufe mit dem Kreuz durch die Kabine, um sie zu missionieren. Außerdem ist das im Laufe der Zeit gewachsen, ich habe nicht gleich zum ersten Training einen Pfarrer mitgebracht. Man muss ein Gespür dafür haben, was der Einzelne oder die Gruppe will und wo Schluss ist. Dafür braucht man große Empathie. 

Michael Köllner, ist mein Herz rein?
Dafür kenne ich Sie zu wenig.

Aber Sie wissen schon, warum ich frage. 
Klar, weil ich gesagt habe, dass ich bei potentiellen Neuzugängen schaue, ob ihr Herz rein ist.

Mit denen verbringen Sie auch nicht mehr Zeit als jetzt mit mir.
Ich achte darauf, ob einem jemand in die Augen schauen kann oder er den Augenkontakt verweigert. Obwohl: Es gibt auch welche, die das gut faken können. Die Nagelprobe kommt sowieso immer erst, wenn man einem Spieler im Training was Neues beibringen will. Denn das bedeutet, Gewohnheiten zu verändern. Ist er bereit dazu oder blockiert er?

Sie haben die meisten Ihrer gut zwanzig Trainerjahre in der Nachwuchsausbildung verbracht, verstehen Sie sich im Wortsinne als Fußballlehrer?
Ja. 

»Stielike und Klinsmann haben es richtig gemacht«

Was kann man Profis noch beibringen?
Vieles, und das in jedem Bereich. Wenn man sich anschaut, wie Lionel Messi mit 18 Jahren gespielt hat, mit 22, mit 26 Jahren und heute, sieht man jeweils ein ganz anderes Fußballspiel. 

Was ist bei ihm passiert?
Er hat etwa ein Stop-and-go hereinbekommen, steht also viel und beschleunigt aus dem Stand. Ich glaube nicht, dass das passiert ist, weil ihn zwischendurch der Blitz getroffen hat, sondern weil Trainer intensiv mit ihm gearbeitet haben.

Täuscht der Eindruck, dass Profis zumeist als fertige Komponenten gesehen werden, die dann in eine Mannschaft eingebaut werden?
Wenn ich so gedacht hätte, als ich die Mannschaft vor anderthalb Jahren übernommen habe, wäre ich vor die Wand gelaufen. Es gab nämlich kein Geld, um irgendwelche Komponenten auszutauschen. Aber wenn man sich Spieler wie Tim Leibold oder Enrico Valentini anschaut, dann sieht man, dass Trainer an denen herumgeschraubt haben, um deren Spiel zu verändern – mehrere Trainer.

Wie hat das »Herumschrauben« ausgesehen?
Wir arbeiten etwa am ersten Kontakt und wohin sich ein Spieler dabei taktisch ausrichtet. In welcher Phase spielt man welchen Pass, und wie muss der Gegner dabei stehen? Und man kann nicht immer den gleichen Pass mit der gleichen Technik spielen. Obwohl es großen Kollegen wie Uli Stielike oder Jürgen Klinsmann um die Ohren gehauen worden ist, als sie gesagt haben »die einfachen Dinge« trainieren oder »Spieler jeden Tag besser machen« zu wollen, steckt darin für mich viel Wahrheit. 

Als Leiter des Nürnberger Nachwuchsleistungszentrums haben Sie teilweise elf Trainer auf die Mannschaften losgelassen.
Das stimmt: Einmal in der Woche gab es einen Trainer für jede einzelne Position. Der U19-Trainer etwa war für die Innenverteidiger, der U17-Trainer für die Außenverteidiger zuständig, und Marek Mintal kümmerte sich um die Stürmer. Das war sehr aufwendig und hat in der Vorbereitung schon mal drei oder vier Stunden für Übungen gedauert, die dann auf dem Platz nur 30 Minuten in Anspruch genommen haben. 

Machen Sie das heute bei den Profis auch?
Ja, wir sind dann zwar nicht mit elf Trainern auf dem Platz, aber acht oder neun Trainer arbeiten dann schon intensiv mit unseren Spielern.

Aleksandar Ristic hat vor vielen Jahren mal gesagt: »Kann ich nicht machen Schweine zu Rennpferden«.
Jeder hat seine Grenzen, aber vieles wird durch Denkweisen oder Erziehung reglementiert. Mein handwerkliches Ungeschick ist meinen Eltern zuzuschreiben, weil alle panisch wurden, wenn ich einen Hammer in der Hand hatte. Ich sollte aufpassen, dass ich mir nicht auf den Finger haue, was als selbsterfüllende Prophezeiung natürlich genau passiert ist. Weil es hieß, dass ich zwei linke Hände habe, ist es heute so.

Ist jeder Mensch potentiell grenzenlos?
Nein, es gibt biologische Grenzen, etwa wie schnell einer ist. Es gibt auch Lerngrenzen. In der Jugend hatte ich Spieler mit einem ganz hohen taktischen Lerngefühl, die zugleich ein schwaches technisches hatten. Das muss man beim Zusammenbau der Mannschaft berücksichtigen, weil es auf einer Position vielleicht einen hohen taktischen Anspruch gibt oder einen hohen technischen. Dann muss man einen anderen Spieler dort einsetzen. Insgesamt tun wir alles dafür, dass unsere Spieler, die jetzt angeblich nicht viel wert sein sollen, nach der Saison sehr viel wert sind. Mein Job ist es auch, Werte über die Entwicklung von Spielern zu schaffen. 

Ist der FCN ein Ausbildungsverein?
Das ist doch fast jeder Verein. Wenn der FC Bayern die Champions League gewinnen will, müssen die Spieler dazu befähigt werden, teurere Mannschaften zu schlagen. Abgesehen vom Niveau unterscheidet sich das nicht von meiner Arbeit. 

»Auf hoher See gibt es manchmal Stürme«

Ihre Mannschaft ist mit ansprechend offensivem Fußball in die Bundesliga aufgestiegen. Ist es Ihnen wichtig, dass Ihre Mannschaft schön spielt?
Natürlich, ich bin doch ein Fan des Fußballs. Warum spielt man denn Fußball? Um Tore zu erzielen! Natürlich kann auch ein 4-4-2-System mit langen Bällen zu schönem Fußball führen oder Konterfußball, aber für mich ist wichtig, dass von hinten nach vorne gespielt wird. Es heißt doch Fußballspiel und nicht Fußballschlagen oder Fußballkämpfen. Außerdem glaube ich, dass Fußball grundsätzlich abfärbend ist. Die Jugend- oder Amateurtrainer schauen sich ab, was wir in der Bundesliga spielen. Und wenn wir Gerumpel anbieten, muss man sich nicht wundern, wenn sie im Amateur- und Jugendfußball auch rumpeln. 

Hat der 1. FC Nürnberg mit dem kleinsten Personaletat der Bundesliga eine realistische Chance, in der Bundesliga zu bleiben?
Sonst würde ich hier nicht sitzen.

Wenn man sich in Nürnberg umhört, stellen sich die meisten Leute schon die bange Frage, wer eigentlich hinter dem Club landen könnte.
Das haben wir auch nicht in der Hand. Wir müssen nämlich nicht nur unseren Job gut erledigen, sondern auch darauf hoffen, dass die anderen ihr Potential nicht ausreizen.

Wie geduldig wird das Publikum sein?
Da müssen Sie das Publikum fragen.

Oder Sie als Mann des Volkes.
Es herrscht extrem viel Realismus bei den Leuten. Sie haben in der letzten Saison das Geschenk Aufstieg auch als solches betrachtet, und genauso werden sie die Saison mittragen und wissen, dass es auf hoher See manchmal manchmal Stürme gibt. Doch am Ende werden wir wohl behütet in den Hafen einlaufen.

Quelle: 11freunde.de
24. November 2018
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